Während die deutschen Schüler ihre Unterkunft, sie nennen sie „Castle“, bezogen, bereiteten wir uns auf die Begrüßung vor. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie in den Innenhof kamen. Wir mussten uns hintereinander in unseren forms aufstellen.

Sofort fingen wir an zu klatschen und sangen das Jambo-Begrüßungslied. Nach einigen Reden, vor allem der Beileidsbekundung für unseren Mr. Macha, den die Lehrer aus Gladenbach gut kannten, lernten wir die deutschen Schüler gut kennen, indem wir mit ihnen sangen und tanzten, alle 300, die schon da sind. Erst tanzen wir allein nach Bongo-Flavour-Musik, dann mischten wir uns. Das ging schnell und war lustig. Leider ging der Abend wie im Flug vorbei. Wir hatten schon zwei Tage auf die Gäste gewartet.

Am nächsten Morgen trafen wir sie wieder. Zum Glück wurde ich, Jane, ausgewählt, um bei dem Projekt „The 3 R`s- Reduce- reuse- recycle“ mitzuarbeiten.

Zu Beginn spielten wir ein Stand-up-Spiel, um die Gladenbacher Schüler besser kennen zu lernen und unsere Gemeinsamkeiten festzustellen.

Zusammen mit unseren neu gefundenen Freunden unternahmen wir eine kleine Wanderung mit Pascal Sabbas; er zeigte uns die Auswirkungen der Trockenheit auf Bananen und Kaffee. Die Gegend kannte ich gar nicht.

Nach dem Lunch konnte ich es kaum erwarten, bis die Gäste aus Gladenbach ihre Mittagspause beendet hatten. Wir forderten die deutschen Schüler zu einem Fußball-Match heraus und spielten in gemischten Teams gegeneinander.

Wie wir am nächsten Tag erfuhren, tappten die deutschen Schüler im Castle den Rest des Abends im Dunkeln---------------- Stromausfall.

Während die deutschen Schüler ihre Unterkunft, sie nennen sie „Castle“, bezogen, bereiteten wir uns auf die Begrüßung vor. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie in den Innenhof kamen. Wir mussten uns hintereinander in unseren forms aufstellen.

Sofort fingen wir an zu klatschen und sangen das Jambo-Begrüßungslied. Nach einigen Reden, vor allem der Beileidsbekundung für unseren Mr. Macha, den die Lehrer aus Gladenbach gut kannten, lernten wir die deutschen Schüler gut kennen, indem wir mit ihnen sangen und tanzten, alle 300, die schon da sind. Erst tanzen wir allein nach Bongo-Flavour-Musik, dann mischten wir uns. Das ging schnell und war lustig. Leider ging der Abend wie im Flug vorbei. Wir hatten schon zwei Tage auf die Gäste gewartet.

Am nächsten Morgen trafen wir sie wieder. Zum Glück wurde ich, Jane, ausgewählt, um bei dem Projekt „The 3 R`s- Reduce- reuse- recycle“ mitzuarbeiten.

Zu Beginn spielten wir ein Stand-up-Spiel, um die Gladenbacher Schüler besser kennen zu lernen und unsere Gemeinsamkeiten festzustellen.

Zusammen mit unseren neu gefundenen Freunden unternahmen wir eine kleine Wanderung mit Pascal Sabbas; er zeigte uns die Auswirkungen der Trockenheit auf Bananen und Kaffee. Die Gegend kannte ich gar nicht.

Nach dem Lunch konnte ich es kaum erwarten, bis die Gäste aus Gladenbach ihre Mittagspause beendet hatten. Wir forderten die deutschen Schüler zu einem Fußball-Match heraus und spielten in gemischten Teams gegeneinander.

Wie wir am nächsten Tag erfuhren, tappten die deutschen Schüler im Castle den Rest des Abends im Dunkeln---------------- Stromausfall.

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